July 15, 2006 Reuniting with former Bass player Mike O’Neil, the Insect Surfers jam on their tribute to Link Wray, Razorback! From their 20th anniversary party at Safari Sams in Hollywood, CA. This fantastic cover tune can be found on The Insect Surfers 2004 release “Satellite Beach.”
Nachdem Downloadhelper für Firefox und andere Hilfsmittel file2hd.com seit einiger Zeit bei MySpace ihren nützlichen Dienst versagen, war lange Zeit die einzige mir bekannte Lösung, Musikdateien von MySpace herunterzuladen ein Mitschneiden der Titel mit einem Audio-Recorder.
Vor einiger Zeit habe ich aber eine schöne kleine Software für Windows (XP, Vista, Windows 7) entdeckt, die den Download von Songs bei MySpace wieder trivial möglich macht.
Nach dem Start gibt man im Feld “URL zum Video” einfach die URL zur MySpace-Seite des Künstlers/der Band an, dessen/deren Songs man herunterladen möchte.
Anschließend erhält man ein Auswahlfenster für die auf der Seite verfügbaren Songs.
Nach Auswahl und Bestätigung beginnt der Download und die Dateien landen als MP3 auf dem eigenen Rechner. Simpler geht’s kaum…
Da VMLoad wohl weitestgehend in Java geschrieben ist, besteht die berechtigte Hoffnung, dass das Programm mittelfristig auch auf anderen Betriebssystemen wie Mac OS X (für mich wichtig) oder Linux erscheint; auf der Seite des Anbieters wird das auch schon erwähnt.
Bis dahin gibt für diese Betriebssysteme eine etwas kompliziertere Möglichkeit des Downloads mit einem Kommandozeilen-Tool namens “RTMPDump“. Die genaue Erklärung des Vorgehens würde an dieser Stelle hier zu weit führen, Google findet allerdings mit den Suchbegriffen “rtmpdump myspace” hinreichend viele Seiten, die das genauer erläutern…
Also: viel Spaß beim MySpace-Download… Und bitte daran denken: Musik, die man dauerhaft behalten und nicht nur Probehören möchte, sollte man kaufen, das gebietet die Fairness dem Künstler gegenüber.
*** Update ***
Gerade bin ich über ein weiteres Tool namens ‘MySpaceLoader’ gestolpert, welches ebenfalls den bequemen Download von MySpace-Titeln erlaubt:
This is the music video for the song “Hey, Hot Dog!” from The Swamp Coolers’ 2009 album, “Surfing The Dream.” Available on iTunes, Rhapsody, EMusic, Napster, etc. Visit The Swamp Coolers at www.theswampcoolers.com and on their MySpace page at www.myspace.com/theswampcoolers . The Swamp Coolers are a surf band from the American Southwest.
The Shadows-style stratocaster music. Except I noticed that the lead melody sounded better with a distorted tone rather than a clean, reverb-tone that is normally heard in surf music.
Das war das Konzert, auf das ich schon Jahrzehnte gewartet habe.
Die Pogues in annähernder Originalbesetzung mit Shane MacGowan live in Deutschland.
Schon der Soundcheck am Nachmittag, dem wir kurz beiwohnen konnten, machte Hoffnung. Shane hörte sich recht fit an, traf ganz gut Melodie und Takt und bewegte sich halbwegs sicher auf der Bühne. Also für Pogues- und MacGowan-Verhältnisse fast ein Optimal-Zustand.
Und so sollte dann auch das Konzert werden: Optimal.
Mr. Irish Bastard, die erste Vorband, Münsteraner Lokalmatator, war ok, verkürzte die Wartezeit auf die Pogues jedenfalls ganz gut. Die Aggrolites, eine kalifornische Reggae-Band, wären an anderer Stelle sicher eine prima Band gewesen, im Umfeld eines Pogues-Konzerts wirkten sie auf viele Besucher jedoch einzig Leidenszeit-verlängernd bis zum Auftritt der wahren Helden des Abends, den Pogues.
Was soll man sagen: Stimmung super, Band prima, Auftritt recht kurz, aber mit mehreren Zugaben. Alle wesentlichen Klassiker gehört und geliebt. Ob Dirty Old Town, Sick Bed of Cuchulain, Sally MacLannane, Fiesta, Broad majestic shannon, Old main drag, Bottle of smoke, so gut wie alle Lieblingslieder dürften dabei gewesen sein…
Großartig. Danke, dass ich das nochmal erleben durfte. Jederzeit wieder. Solange Shane MacGowan das durchhält. Bitte noch sehr lange.
Bei youtube gibt’s schon die ersten Videos, weitere werde ich dann in ein paar Tagen nachliefern, sofern die Qualität zumindest halbwegs stimmt…
Update
In der Onlinepräsenz des Kölner Stadtanzeiger findet sich auch ein absolut passender Artikel zum gestrigen Konzert:
Gestern bei den Pogues in Münster habe ich auch zwei eigene Videos gemacht, aufgrund des Standortes bzw. des fehlenden Zooms im Videomodus des iPhone 4 ist leider immer nur eine Totale der Bühne zu sehen. Aber zu dokumentarischen Zwecken reicht’s ja vielleicht doch. Die Audioqualität ist für ein Mobiltelefon mit Video-Funktion erstaunlich gut, finde ich…
Also hier “Streams of Whiskey” von den Pogues, live in Münster am 31.07.2010:
Gleich gibt’s hier dann auch noch “A pair of brown eyes”, da dauert der Upload bei youtube allerdings noch eine ganze Weile…