Archiv der Kategorie ‘Blick über den Tellerrand‘

Burlesque is dead…

Dienstag, den 16. Dezember 2008

Naja, nicht wirklich, aber zumindest Betty Page ist kürzlich gestorben…

Big John Bates – Burlesque is dead…

Big John Bates kommt übrigens im Frühjahr wieder nach Europa. Termine folgen…

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Misirlou (not really) weekly (8) – Kalahary

Donnerstag, den 25. September 2008

Seit langer Zeit mal wieder ein Blogeintrag; natürlich dann auch Misirlou, was sonst?!

Eine richtig ausgefallene Version diesmal, von einer Combo namens “Kalahary” aus Patagonien/Argentinien, die sich der arabischen Musik verschrieben hat.

Hört sich gut an, finde ich:

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Die Kassierer – jetzt mit iTunes-Prädikat ‘Clean Lyrics’

Samstag, den 16. August 2008

Ob da wohl bei der Einstufung was falsch gelaufen ist?

Ohne Worte:

kassierer_clean_lyrics_1

kassierer_clean_lyrics_2

Unabhängig davon ist natürlich von den Kassierern einfach alles empfehlenswert, auch wenn sie hier nun so rein gar nicht thematisch reinpassen.

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Reverend Frosts Bloody Summer Mix ’08

Mittwoch, den 13. August 2008

Der Titel sagt schon alles…

Wieder 50 Minuten beste Audio-Unterhaltung:

http://reverendfrost.blogspot.com/2008/08/bloody-summer-mix-08.html

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Nostalgie VIII: Toy Dolls

Mittwoch, den 13. August 2008

Tja, die Toy Dolls (Wikipedia) waren für uns absolute Kompromiss-Musik während der Oberstufe, Mitte der 80er. Da einige der “üblichen Verdächtigen” bei den regelmäßigen Oberstufen-Herrenabenden nicht so sehr auf Psychobilly a la Meteors oder auch Sunny Domestozs standen, konnte man sich im Regelfall dann doch auf Fun Punk einigen. Und dabei waren die Toy Dolls ab einer gewissen Menge Bier und zu eher vorgerückter Stunde doch ideal geeignet, vor allem, da sie eh die erste und damals mehr oder weniger einzige Band dieses Genres waren.

Es gab wohl keinen Abend, wo nicht irgendwann noch “Nelly, the Elephant” den weg auf den abgewrackten Kassettenrekorder fand…

Und auch das sonstige Repertoire der Kapelle wurde gerne gehört, man mußte sich da auch nicht großartig umgewöhnen, die Musik war eh fast immer dieselbe, der Gesang von Olga immer gleich quäkig und die Texte mitgrölbar…

In wechselnden Besetzungen, aber immer mit Sänger Olga, treten die Toy Dolls übrigens noch heute auf.

Hier dann also mal ein repräsentativer Querschnitt: ;-)

Hey, und klassischen Surf spielen können sie auch noch:

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Passendes für die laue Sommernacht: Reverend Frosts Bloody Love Mix

Donnerstag, den 26. Juni 2008

His Frostiness hat mal wieder einen Mix rausgehauen, der so richtig zum Wetter passt:

Reverend Frosts Bloody Love Mix

Wie immer wunderbare Musik, die sich wirklich lohnt…

Downloadbefehl! ;-)

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Mehr als Psychobilly: P.Paul Fenech – Skitzofenech

Samstag, den 14. Juni 2008

skitzofenech Über die aktuelle CD-Beilage des Plastic Bomb bin ich darüber gestolpert, dass P.Paul Fenech, Mastermind der Meteors, sein mittlerweile siebtes Solo-Album unter’s Volk gebracht hat.

Während Herr Fenech bei den Meteors trotz ständig neuer Platten mit guten Ideen doch meiner Ansicht nach sehr in dem von ihm selbst definierten und geprägten Genre ‘Psychobilly” festhängt, nutzt er in seinen Soloprojekten die Möglichkeit, den geneigten Hörer mit brillanten, stilübergreifenden  Kompositionen zu faszinieren, die beweisen, dass er auch ganz anders kann.

Und dieses Andere ist im Falle des neuen Werks “Skitzofenech” noch deutlich besser als alles, was unter dem Label “Meteors” in letzter Zeit so erschienen ist. Eine großartige Mischung aus Psychobilly-Anklängen, aufgebohrt mit Country und einem ganz bisschen Folk und so ganz eigen, mit instrumentalen Meisterwerken wie “Inselaffen (Stand Your Ground)”, Hymnen wie “This Fuckin World (Aint Big Enuf)” und leisen Songs wie “Just Killing Time”.

Trotz der überflüssigen Coverversion von “Ring of Fire”, die aber auch nicht wirklich schlecht ist, definitiv bisher die schönste Neuerscheinung des Jahres 2008 für mich.

It’s killing time again..

Erschienen bei People like you; auch verfügbar via P.Paul Fenech - Skitzofenech für knapp 8 EUR, sogar in der Plusversion ohne Kopierschutz!

Und auch bei eBay gibt’s einiges von P. Paul Fenech:

[phpbay]“p paul fenech”, 10, “”, “”[/phpbay]

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Die Leute woll’n Rock’n'Roll für den Hausgebrauch…

Samstag, den 3. Mai 2008

Ein schönes Kurzinterview mit Sedlmeir (hier auch schon mal Thema) findet sich bei youtube. Interessanter Weise produziert von Tim Rocketrocker, der ja dem einen oder anderen Leser auch schon durch die Leopold Kraus Wellenkapelle ein Begriff sein wird.

Sehenswert:

Und weil’s so schön war, noch ein bisschen mehr vom Hardrock-Roboter…

Und hier noch das, was es bei ebay von Sedlmeir gibt:
[phpbay]sedlmeir, 5, “”, “”[/phpbay]

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Rummelsnuff – Mongoloid (Devo-Cover)

Sonntag, den 20. April 2008

Dass ich ‘Mongoloid’ von Devo für einen großartigen Titel halte, habe ich ja schon mal hier erwähnt. Und dass ich auch Rummelsnuff und seine Cover-Version von “Mongoloid” ziemlich cool finde, schrieb ich ebenfalls.

Naja, nun gibt’s dieses Cover jedenfalls auch als neues Video bei YouTube, somit möchte ich’s der geschätzten Leserschaft hier natürlich auch nicht vorenthalten:

Großes Kino. ;-)

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Mal Anderes hören: Wolfgang Michels – “michels. zuhause”

Donnerstag, den 10. April 2008

[Trigami-Review]

“Singer/Songwriter”. “Deutsche Texte”.

Eigentlich sind das Attribute für eine Art von Musik, mit der ich (und vermutlich auch der geneigte Leser hier) noch nie wirklich viel anfangen konnte.

Aber es gibt Musiker, bei denen diese impliziten Vorurteile einfach nicht angebracht sind, weil die Musik, die sie machen, nicht nur ein Vehikel für eine mehr oder weniger erst gemeinte Botschaft ist, sondern ein Spiegelbild ihres Lebens und der sie prägenden Umgebung.

michels. zuhauseWolfgang Michels ist so ein Künster.

Um ehrlich zu sein, war er mir bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich die CD in den Player geschoben habe, fast unbekannt und ich hatte zumindest bewußt noch nichts von seiner Musik gehört. Daher war ich sehr, sehr skeptisch.

Doch die auf der Promo-CD zum Album “michels. zuhause” enthaltenen zwei Songs, welches am 11.04.2008 erscheint, haben mich dann doch sehr positiv überrascht…

Michels lebt seine Musik tatsächlich; die Stimme mal rauh, mal sanft, die Musik im besten Sinne warm und greifbar, niemals kalt und kaputtproduziert und dabei unheimlich lässig und entspannt mit einer enormen Breite an hörbaren Einflüssen, von eher mediterraner oder lateinamerikanischer Inspiration bis hin zu psychedelischer und energischerer Gangart.

Auch textlich sind die Titel so gar nicht mit dem Rest der deutschen Szene zu vergleichen, sondern kommen eher der amerikanischen Singer/Songwriter-Tradition des letzten Jahrhunderts nahe. Also nix mit Liedermacher oder so.

Sicher kommt Wolfgang Michels dabei seine Erfahrung zugute; immerhin ist er schon 57 Jahre alt und macht seit Jahrzehnten unter wechselnden Künsternamen zum Teil recht erfolgreiche Musik.

Auch lebte er einige Jahre in San Francisco und veröffentlichte in seiner Zeit dort zwei englischsprachige Alben, die wohl einen Teil der Einflüsse und Stilelemente seiner Musik erklären. Weitere prägende Einflüsse dürften in der Zusammenarbeit mit Künstlern wie Rio Reiser zu suchen sein.

All das findet sich nun quasi in einer Art Schmelztiegel in seinem neuen Werk „michels. Zuhause“ wieder: Im besten Sinne gereifte, ehrliche Musik, die offenkundig die Seele und das Leben des Künstlers widerspiegelt und damit definitiv Lust auf mehr macht.

Alles in allem also eine Empfehlung für jeden Leser, der auch mal Lust hat, über den musikalischen Tellerrand der ansonsten hier so vertretenen Musikstile zu hören und vielleicht man unbefangen was anderes auszuprobieren.

Ich werde mir sicherlich noch das ein oder andere Werk von Wolfgang Michels anhören und auch mal die „historischen“ Werke ausprobieren.

Übrigens: Eine gute Möglichkeit, sich einen musikalischen Eindruck zu verschaffen, findet man auf der sehr schönen Website von Michels, auf denen diverse Hörproben zu finden sind.

Webseite: www.wolfgang-michels.de

Myspace: www.myspace.com/wolfgangmichels

(zuhause wurde produziert von Franz Plasa und erscheint am 11. April bei ferryhouse productions (Vertrieb: Warner Music Germany)).

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Nostalgie VII: The Human League – Being Boiled

Sonntag, den 6. April 2008

Durch einen Blogeintrag bei Jan bin ich nach langer Zeit mal wieder über den Titel “Being Boiled” gestolpert, so dass es hier nun mal wieder einen Beitrag zum Thema “musikalische Nostalgie” gibt…

Diese ganze “New Wave / Synthie-Pop Scheiße” hat mich ja eigentlich immer ziemlich kalt gelassen und auch The Human League haben ab ca. 1980  Musik gemacht, die ich im Radio immer sehr schnell weggeschaltet habe; ich denke da nur noch mit Grauen an die Nummer “Don’t you want me”, was wohl der erste echte Hit von Human League war.

Allerdings hatten sie in der Zeit von ca. 1977 bis 1980 auch einige Achtungserfolge, die noch nicht so geschliffen und deutlich düsterer klangen und die ich sehr gerne mochte (und noch mag), mein Favorit (und wohl auch das bekannteste Stück aus dieser Zeit) von Human League ist “Being boiled”, welches interessanterweise auch noch in die Charts einstieg, allerdings in Deutschland erst 1986, also rund 8 Jahre nach Erscheinen.

Hier mal zuerst das Original und anschliessend dann ein paar Cover und Varianten…

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Big John Bates – Europa-Tour 2008 (aktualisiert 01.04.2008)

Dienstag, den 1. April 2008

So, die Europa-Tour von Big John Bates nimmt auch für 2008 offensichtlich langsam Gestalt an.

Bisher sind mir folgende Termine bekannt:

30.04.2008 NL-Eindhoven, Effenaar (afternoon show at 16:00)
30.04.2008 NL-Venlo, Perron 55 (evening show at 21:00)
01.05.2008 D-Berlin, Luzia Maifest
02.05.2008 tbc
03.05.2008 NL-Groningen, Osterpoort Festival
07.05.2008 D-Bochum, Zwischenfall
08.05.2008 D-Hannover, Faust/Mephisto
09.05.2008 D-Berlin, White Trash
10.05.2008 D-Hamburg, Drafthouse
11.05.2008 D-Magdeburg, Blow-Up
14.05.2008 CH-Thun, Mokka
15.05.2008 I-Milano, Legend 54
16.05.2008 I-Roma, Traffic
17.05.2008 I-Colle Valdelsa/ Siena, Sonar
20.05.2008 CH-Schaffhausen, TapTab
21.05.2008 D-Stuttgart, Landespavillion
22.05.2008 A-Dornbirn, Spielboden
23.05.2008 D-Saarbrücken,
24.05.2008 CH-St.Gallen, Grabenhalle
26.05.2008 A-Wien, B72
28.05.2008 D-Chemnitz, Bunker
29.05.2008 D-Dresden, Groove Station
30.05.2008 D-Bremen, Lila Eule
31.05.2008 D-Lübeck, Treibsand

Hier im Ruhrgebiet sieht’s ja wieder äußerst sparsam aus, und in den Z-Fall geh’ ich aus Prinzip nicht.
Naja, mal sehen, ob da noch mehr kommt, es ist ja noch etwas Luft im Zeitplan…

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