Dick Dale and the Del-Tones – Misirlou, surf rock history

Montag, den 16. Mai 2011

Dick Dale and the Del-Tones and Misrilou made the History of Surf Rock with a massive dose of reverb, although Misrilou (Μισιρλού in greek girl from Misri, where Misri is meaning Egypt coming from Arab via Turkey) was originally a Greek traditional rebetiko (a style that originated with the Greek refugees from Turkey) song composed around 1920, it can be considered one of the mile stones of surf rock together with Wipeout, Pipeline Surfin Bird and some proto-surf by Link Wray, partly also cuz of the revival lounched by Quentin Trantino’s movie Pulp Fiction. Southern California ca. 1960 was a melting-pot of many strains of musical thought. Rock and Roll music was popular, with instrumental rockers such as Duane Eddy, Link Wray, and Santo and Johnny proving that strong vocal ability was unnecessary to achieve a level of stardom. Los Angeles was a hub of Jazz activity, and the biggest acts typically played there. Unlike much of the US at the time, large numbers of Mexicans lived in this part of California, and their music was no doubt heard by many aspiring musicians of the era. Rock instrumentation, with an aggressive jazz-influenced drummer and some Latin influences equals Surf music. It merely required a few local talents to achieve a level of popularity before a trend was born. Most Early surf bands were formed in Southern California area, with groups such as Dick Dale and the Del-Tones, the Challengers, Eddie & the Showmen and the Surfaris. Orange County in particular

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Misirlou (16) – Ukulele Orchestra of Great Britain

Donnerstag, den 6. Januar 2011

Schon sehr lange hat’s hier keine neue Version von Misirlou gegeben…

Aber heute ist mir eine derartig geniale Interpretation vom Ukulele Orchestra of Great Britain über den Weg (bzw. durch den Browser) gelaufen, dass ich diese Tradition hier zumindest mal kurzzeitig wiederbeleben möchte:

 

Ruhig auch mal die anderen Titel des Ukulele Orchestra durchgucken, da sind wirklich schöne Sachen, u.a. Klassiker wie Psycho Killer von den Talking Heads, in unglaublich guten Interpretationen dabei!

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Misirlou (15) – Xavier Cugat

Sonntag, den 4. Oktober 2009

Nach dem jungen japanischen Talent Terry Kohei vor ein paar Tagen heute mal das komplette Gegenteil.

Xavier Cugat, der vollständig Francisco de Asís Javier Cugat Mingall de Bru y Deulofeu heißt (danke, Wikipedia), war, wie der Name impliziert, Spanier; geboren am 01.01.1900, verstorben 1990.

Der Komponist und Orchesterleiter  (und außerdem auch noch Cartoonist!) wanderte aber mit seinen Eltern schon in sehr frühen Jahren mit seinen Eltern nach Havanna auf Kuba aus, was seinen Musikstil maßgeblich prägte.

In den 30er und 40er Jahren war er dann recht erfolgreich in den USA mit seiner lateinamerikanisch inspirierten Musik unterwegs und wurde als ”Rumba-König” verehrt.

Seine hier nun vorgestellte Misirlou-Interpretation driftet schon etwas in den Exotica-Bereich ab, hört selbst:

 

 

Und weil ich von Xavier Cugat auch noch einiges anderes richtig klasse finde, hier noch ein Video, die Interpretation von “Mambo No. 5”, entstanden in den 50er Jahren, solche Originale sind doch irgendwie viel besser als dieser “Lou Bega”-Mist, oder?

 

Ach, und weil’s so schön ist, auch noch die Titelmelodie von “Der Dritte Mann”:

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Misirlou (14) – Terry Kohei – Kinderarbeit aus Japan ;-)

Dienstag, den 29. September 2009

Echte Kinderarbeit aus Japan. Erstaunlich, wieviele junge Menschen dort der “klassischen” Surfmusik anhängen. Viele der Bands begnügen sich tatsächlich damit, die alten Klassiker der “First Wave” nachzuspielen…

Terry Kohei sei das in diesem Fall verziehen, er ist schließlich noch ganz jung, irgendwo so um die 13 Jahre, und spielt auch durchaus noch andere Titel, die man in seinen Youtube-Profil finden kann.

Hier aber trotzdem zwei Klassiker, Misirlou und das Hawaii 5-0 Theme:

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Misirlou (13) – Alexander Rybak

Sonntag, den 27. September 2009

Alexander Rybak, wer ist das denn, werden jetzt einige Leser fragen. Ich wusste es aber bis gerade eben auch nicht. Wikipedia hilft aber weiter.

Der Gute ist also der Gewinner des Eurovision Song Contest 2009, der Veranstaltung, wo Deutschland immer auf den letzten Plätzen landet in letzter Zeit. ;-)

Alexander Rybak ist ein weißrussisch-norwegischer Künstler, der uns hier seine Misirlou-Interpretation auf der Violine vorspielt. Große Klasse, wie ich finde!

 

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Videos: Ghost riders in the sky …

Freitag, den 15. Mai 2009

oder: Nicht nur der Verfasser dieses Blogs ist offensichtlich bekloppt oder zumindest spleenig.

Es gibt wohl noch weitere Menschen, die sich irgendwie auf die Sammlung eines einzelnen Musik-Titels konzentrieren. Bei mir ist es, wie der ein oder andere Leser weiß, ‘Misirlou’, das in der instrumental surf-Variante von Dick Dale sicher den Beginn der Surfmusik mitgeprägt und auch mit dem Film Pulp Fiction ein kurzes Revival eingeläutet hat.

Andere sammeln andere Titel und bei Youtube bin ich soeben über jemanden gestolpert, der dort seine Sammelwut auf “Ghost riders in the sky” fokussiert; darauf gestoßen bin ich überhaupt, weil ich gerade bei iTunes das neue Album “Engel oder Teufel” von Götz Alsmann erworben habe, welches eine wunderbare deutsche Version von “Ghost riders…” – “Geisterreiter” – enthält, mit Bela B. als Gast, die durchaus an die legendäre Variante von Ronny herankommt.

Noch ein Off-Topic-Hinweis: Auch eine extravagante Version von Misirlou ist auf dem genannten neuen Alsmann-Werk zu finden. Irgendwie schließt sich da ein Kreis. ;-)

Aber hier jetzt mal ein paar Kostproben aus dem “Ghost riders”-Sortment bei youtube:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und den ganzen Rest gibt’s hier…

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Misirlou (12) – Mehmet Bayraktaroğlu

Donnerstag, den 19. Februar 2009

Jedem sein kleines bisschen Ruhm im Leben. Daher hier Misirlou in der Baglama-Version, gespielt von Mehmet Bayraktaroğlu, die mir gut gefällt:

 

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Misirlou (11) – Quadro Nuevo

Samstag, den 24. Januar 2009

Eine wunderschöne, klassisch gespielte Version, ein bisschen inspiriert von südamerikanischen Einflüssen kommt von Quadro Nuevo.

Unbedingt hörenswert:

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Misirlou (10) – Deep Blue Orchestra

Dienstag, den 16. Dezember 2008

Hmmm, das ist mal wieder eine interessantere Fassung von Misirlou, irgendwie spannend, aber auch recht “kitschig”.

Das australische Deep Blue Orchestra macht nach eigener Definition “entfesselte Orchestermusik”, bei der klassische Streicher mit modernen digitalen, synthetisierten Elementen zusammen eine neue Art der orchestralen Musik definieren.

Und an Misirlou hat man sich halt auch versucht:

Deep Blue Orchestra – Misirlou

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Misirlou (keinesfalls wöchentlich ;-) (9) – Ben Folds

Donnerstag, den 27. November 2008

Auch heute mal wieder eine ausgesprochen ausgefallene Variante von Misirlou, und zwar auf dem Piano.

Das würde ich wirklich gerne mal live erleben, scheint gut zu sein:

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Misirlou (not really) weekly (8) – Kalahary

Donnerstag, den 25. September 2008

Seit langer Zeit mal wieder ein Blogeintrag; natürlich dann auch Misirlou, was sonst?!

Eine richtig ausgefallene Version diesmal, von einer Combo namens “Kalahary” aus Patagonien/Argentinien, die sich der arabischen Musik verschrieben hat.

Hört sich gut an, finde ich:

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Misirlou weekly (7) – diesmal kein Video?

Sonntag, den 6. April 2008

Nachdem es in den letzten Wochen immer ein Video bei “Misirlou weekly” zu sehen gab, wird dem werten Leser dieses Blogs heute erst einmal ein englischer Text zugemutet:

Guitarist Dick Dale Brought Arabic Folk Song to Surf Music

Interessanterweise findet sich der Artikel auf den Webseiten der US-Regierung unter der Rubrik “Telling America’s Story”.

Sätze wie “And Dick Dale can show us that there is nothing more American than the Arabic sound of classic surf music.” können auch wirklich nur auf der Tastatur eines Amerikaners entstanden sein.

Insgesamt ist der Artikel recht lesenswert, wie ich finde.

Und ein Video gibt’s dann natürlich doch noch, nein, nicht Misirlou, sondern eines, was zeigt, das Dick Dale auch was anderes spielt: “House of the rising sun”. Wobei das Spielen nicht so das Problem ist, aber er singt auch. Ich kommentier’ das besser nicht…

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