Video: The Kilaueas vs. Juri & the Gagarins ‘Surf Party’

Samstag, den 6. März 2010

Eines der überzeugendsten Live-Videos der letzten Zeit, wie ich finde; da wäre ich gerne dabei gewesen…

Juri & the Gagarins vs. The Kilaueas, 6.11.2009, Berlin, Jägerklause

 

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Don’t you want me?!

Donnerstag, den 10. Dezember 2009

“Don’t you want me” stammt ja im Original von Human League (aus der späteren Phase mit den zwei gecasteten Hupfdohlen :-( , wo die Klasse eines “Being Boiled” in keinster Weise mehr zu erkennen ist), aber das Rummelsnuff-Cover lässt einen wenigstens schmunzeln…

Das Original, zwar ein Klassiker, aber ein schlechter:

 

Und hier die Interpretation von Rummelsnuff und Leatherstrip; die beiden sind doch putzig, oder?

 

 

Und nur damit klar ist, dass Human League auch mal besser waren, hier ein wirklicher Klassiker, eben besagtes “Being Boiled” aus dem Jahr 1978, ohne Damen und einfach genial… Übrigens nicht verwirren lassen, es gibt davon auch eine Remix-Version aus dem Jahr 1982, die etwas schneller und ziemlich, naja, scheiße ist…

 

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Messer Chups live, 06.12.09, Castrop-Rauxel

Samstag, den 5. Dezember 2009

Ein sehr kurzfristiger Veranstaltungshinweis mit der passenden Musik zu Nikolaus:

Die Messer Chups aus St. Petersburg live in Castrop-Rauxel im Bahia de Cochinos; 06.12.2009, 20:30 Uhr…

Schade, für mich zu kurzfristig; allen Besuchern viel Spaß, die beiden sind genial!

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Weihnachtliche Klänge…

Freitag, den 4. Dezember 2009

Passend zur Jahreszeit hier mal einige Links (und auch Videos von youtube zum Thema Weihnachten bzw. eher artverwandte Festivitäten…)…

1.) Der von mir sehr geschätzte Reverend Frost hat einen neuen Christmas-Mix auf seiner Webseite und verspricht noch einen weiteren Mix wie auch eine nicht weiter definierte Überraschung. Ich bin gespannt. ;-)

2.) Eine weitere Empfehlung: Auf Falalalala.com findet sich Weihnachtsmusik der vergangenen Jahrzehnte aus dem amerikanischen Kulturkreis, getreu dem Motto der Website “Preserving the memories of Christmas music past…”

3.) Auf dem o.g. Mix von Reverend Frost ist auch der Titel “Oh Hanukkah” von Meshugga Beach Party, einer von mir mittlerweile ganz gern gehörten Surf-Combo aus Israel, die viele Traditionals aus diesem Kulturkreis surfkompatibel vertont. Feine Sache… Übrigens zum Thema Mixes und Raubkopien: Erst aufgrund des Mix habe ich soeben das Album von Meshugga Beach Party bei amazon.de als mp3 gekauft…

Von “Oh Hanukkah” gibt’s bei youtube auch ein Video von Meshugga Beach Party:

Aber wenn wir schon mal bei der Kapelle sind, hier noch ein bisschen Video-Material:

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Misirlou (15) – Xavier Cugat

Sonntag, den 4. Oktober 2009

Nach dem jungen japanischen Talent Terry Kohei vor ein paar Tagen heute mal das komplette Gegenteil.

Xavier Cugat, der vollständig Francisco de Asís Javier Cugat Mingall de Bru y Deulofeu heißt (danke, Wikipedia), war, wie der Name impliziert, Spanier; geboren am 01.01.1900, verstorben 1990.

Der Komponist und Orchesterleiter  (und außerdem auch noch Cartoonist!) wanderte aber mit seinen Eltern schon in sehr frühen Jahren mit seinen Eltern nach Havanna auf Kuba aus, was seinen Musikstil maßgeblich prägte.

In den 30er und 40er Jahren war er dann recht erfolgreich in den USA mit seiner lateinamerikanisch inspirierten Musik unterwegs und wurde als ”Rumba-König” verehrt.

Seine hier nun vorgestellte Misirlou-Interpretation driftet schon etwas in den Exotica-Bereich ab, hört selbst:

 

 

Und weil ich von Xavier Cugat auch noch einiges anderes richtig klasse finde, hier noch ein Video, die Interpretation von “Mambo No. 5”, entstanden in den 50er Jahren, solche Originale sind doch irgendwie viel besser als dieser “Lou Bega”-Mist, oder?

 

Ach, und weil’s so schön ist, auch noch die Titelmelodie von “Der Dritte Mann”:

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Misirlou (14) – Terry Kohei – Kinderarbeit aus Japan ;-)

Dienstag, den 29. September 2009

Echte Kinderarbeit aus Japan. Erstaunlich, wieviele junge Menschen dort der “klassischen” Surfmusik anhängen. Viele der Bands begnügen sich tatsächlich damit, die alten Klassiker der “First Wave” nachzuspielen…

Terry Kohei sei das in diesem Fall verziehen, er ist schließlich noch ganz jung, irgendwo so um die 13 Jahre, und spielt auch durchaus noch andere Titel, die man in seinen Youtube-Profil finden kann.

Hier aber trotzdem zwei Klassiker, Misirlou und das Hawaii 5-0 Theme:

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Misirlou (13) – Alexander Rybak

Sonntag, den 27. September 2009

Alexander Rybak, wer ist das denn, werden jetzt einige Leser fragen. Ich wusste es aber bis gerade eben auch nicht. Wikipedia hilft aber weiter.

Der Gute ist also der Gewinner des Eurovision Song Contest 2009, der Veranstaltung, wo Deutschland immer auf den letzten Plätzen landet in letzter Zeit. ;-)

Alexander Rybak ist ein weißrussisch-norwegischer Künstler, der uns hier seine Misirlou-Interpretation auf der Violine vorspielt. Große Klasse, wie ich finde!

 

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“Ich komm privat nach Hause”… Bachkippe II

Sonntag, den 20. September 2009

9 Live, Oskar, den Dreher und die Bachkippe hatten wir ja vor einiger Zeit hier schon mal.

Naja, jedenfalls wurde der Original-Techno-Remix irgendwann mal gelöscht von youtube wg. Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen.

Das Netz vergisst aber glücklicherweise wenig und so hat sich jemand erbarmt und den Bachkippe-Remix wieder hochgeladen:

Ich finde das Ganze ja immer noch absolut brillant.

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Bambi-Molesters – As the dark wave swells (Video)

Freitag, den 18. September 2009

Das vierte Album der Bambi Molesters aus Kroatien wirft so langsam seine langen Schatten voraus.

Neu bei youtube findet sich das Video “As the dark wave swells”…

 

Der erste Höreindruck überzeugt mich ehrlich gesagt nicht. Das klingt nicht mehr wirklich so, wie ich die Bambi Molesters mochte. Früher gab es zwar durchaus nicht immer schnelle, getragene Stücke, die aber trotzdem eine ungeheure Energie ausstrahlten. Man denke an Titel wie “Glider” oder  “Point Break”.

Mit den Neuproduktionen alter Aufnahmen und auch dem Zwischenspiel als "The Strange” ging es meiner Ansicht nach aber stilistisch eher bergab.

Wenn “As the dark wave swells” repräsentativ für das neue Album ist, setzt sich für mich dieser negative Trend fort, konkret klingt der Song für mich total überproduziert und langweilig; die Melodie zwar nett, aber ziemlich platt gemacht mit dieser merkwürdigen Art von Streichern und Trompeten…

Neeee, damit kann ich mich wirklich nicht so recht anfreunden, mal gucken, wie der Rest so wird…

Das Video finde ich allerdings klasse.

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Video: Hack Mack Jackson – God’s gonna cut you down

Dienstag, den 25. August 2009

Einfach mal ein schönes Video von den von mir sowieso sehr geschätzten Hack Mack Jackson. Ein geniales Johnny Cash Cover, wie ich finde.

Regler nach oben und genießen.

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Crispy Jones – Rock’n’Roll aus Nürnberg

Sonntag, den 16. August 2009

Crispy Jones Vor ein paar Tagen sind mir ein paar Tonträger von Crispy Jones (Website übrigens extrem grottig, besser auf den MySpace-Seiten der Band vorbeigucken) in’s Haus geflattert… Gut, den Namen hatte ich irgendwo schon mal in einem Forum oder auf einer Website im Internet gelesen, die Musik kannte ich bis dato aber nicht.

Nach eigener Beschreibung machen die Jungs aus Nürnberg “knackig-knusprige Gitarrenmusik mit halsbrecherischen Kontrabassshoweinlagen, zum Tanzen zwingende Beats und Songs zum Mitgrölen”.

Gut, alleine mit dem Kontrabass haben sie mich ja schon ziemlich eingewickelt. ;-) Da bleibt mir ja kaum was anderes übrig, als die Musik zu mögen.

Die Eigendarstellung trifft’s im Übrigen schon ganz gut. Schöner Rock’n’Roll irgendwo zwischen klassischen Vorbildern mit einem Hauch Psychobilly, erinnernd vielleicht an die frühen Meteors, gut zu hören im Song “Surf Inn”.

Bei MySpace (Link siehe oben) kann man sich einen ganz guten Eindruck verschaffen, mir gefällt’s sehr gut und ich freue mich auf mehr, gerne auch in Form einer ‘richtigen’ CD.

Eine Hörprobe bei youtube, das angesprochene “Surf Inn”:

 

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Videos: Ghost riders in the sky …

Freitag, den 15. Mai 2009

oder: Nicht nur der Verfasser dieses Blogs ist offensichtlich bekloppt oder zumindest spleenig.

Es gibt wohl noch weitere Menschen, die sich irgendwie auf die Sammlung eines einzelnen Musik-Titels konzentrieren. Bei mir ist es, wie der ein oder andere Leser weiß, ‘Misirlou’, das in der instrumental surf-Variante von Dick Dale sicher den Beginn der Surfmusik mitgeprägt und auch mit dem Film Pulp Fiction ein kurzes Revival eingeläutet hat.

Andere sammeln andere Titel und bei Youtube bin ich soeben über jemanden gestolpert, der dort seine Sammelwut auf “Ghost riders in the sky” fokussiert; darauf gestoßen bin ich überhaupt, weil ich gerade bei iTunes das neue Album “Engel oder Teufel” von Götz Alsmann erworben habe, welches eine wunderbare deutsche Version von “Ghost riders…” – “Geisterreiter” – enthält, mit Bela B. als Gast, die durchaus an die legendäre Variante von Ronny herankommt.

Noch ein Off-Topic-Hinweis: Auch eine extravagante Version von Misirlou ist auf dem genannten neuen Alsmann-Werk zu finden. Irgendwie schließt sich da ein Kreis. ;-)

Aber hier jetzt mal ein paar Kostproben aus dem “Ghost riders”-Sortment bei youtube:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und den ganzen Rest gibt’s hier…

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